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Seelsorgeeinheit Sinzheim-Hügelsheim

Katholische Pfarrgemeinde Sankt Martin Sinzheim

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Ministrantenwallfahrt 2010 Rom

Rom – wir waren gespannt, was uns dort erwartet. Die meisten kannten die Stadt nur von Erzählungen und Bildern.


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Schon allein die Zahlen der pilgernden Ministranten beeindruckten uns: aus der Seelsorgeeinheit Sinzheim-Hügelsheim waren wir 47 Pilger. Aus der Erzdiözese Freiburg kamen 11.000, die es nach Rom zog. 45.000 deutsche Ministranten waren auf Wallfahrt nach Rom und international gesehen waren es insgesamt 53.000 Wallfahrer. Die Logistik, diese Masse an Menschen in die Ewige Stadt zu bringen, war eine Herausforderung (genauso wie, auf dem Rastplatz eine Toilette zu ergattern).

Nach 15 ½ Stunden überwiegend nächtlicher Busfahrt kamen wir an unserem Hotel an. Leider gab es nur eine kurze Pause, da um 15.00h der Eröffnungsgottesdienst in Roms zweitgrößter Kirche, Sankt Paul vor den Mauern, für die Minis der Erzdiözese Freiburg stattfand. Es war schon beeindruckend, als sich 11.000 Wallfahrer in einer Kirche versammelten, gemeinsam sangen und beteten.

Die nächsten Tage wurden wir von Herrn Pfarrer Andres durch Rom geführt. Einen besseren Reiseleiter, was Rom betrifft, hätten wir nicht haben können. Mit fundiertem Wissen, aufgelockert durch kleine Rätsel und Geschichten, mit einem Hauch von Ironie, so wurden wir zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt geleitet. Circus Maximus, Colosseum, Trevi-Brunnen, spanische Treppe, Forum Romanum, Kapitol, Pantheon, Piazza Navona, Piazza Venezia, Engelsburg, Petersdom, Petersplatz, St. Maria Maggiore, Ostia Antika, Nationaldenkmal und vieles mehr - alles aufzuzählen, was wir gesehen haben, ist gar nicht so einfach.

Romwallfahrt 2010 Petersplatz Wir durften aber auch in Kleingruppen die Stadt erkunden und waren fasziniert von dem pulsierenden Leben auf den zahlreichen Plätzen und Gassen Roms.

Zu den Highlights gehörte die Papstaudienz auf dem Petersplatz. Es war schon beeindruckend, als sich über 50.000 meist Jugendliche versammelten, um dem Papst zuzujubeln. Allein die farbenprächtige Menge auf dem Platz vor dem Petersdom wird für alle unvergessen bleiben.
Etwas Besonderes war auch das zufällige Zusammentreffen mit unserem Erzbischof Dr. Robert Zollitsch auf dem Petersplatz inklusive einer privaten Autogrammstunde auf dem Rücken der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden.
Romwallfahrt 2010, Erzbischof Dr. Zollitsch Ein weiterer Höhepunkt war auch der Schlussgottesdienst in Sankt Paul vor den Mauern, der jedem die Gelegenheit bot, noch einmal die ganze Woche Revue passieren zu lassen.
Nicht zuletzt die römischen Stadtbusfahrten waren spannend, bei denen sich unsere Gruppe manches Mal in 5 verschiedenen Bussen befand und sich trotzdem wiederfand.
Die vielen Gespräche und Begegnungen mit anderen waren wichtig, denn wer von uns ist schon einmal eine Woche ohne Medien (Zeitung, Radio, Fernsehen) unterwegs gewesen und hat diese nicht vermisst?

Alles in allem war es für uns eine tolle Woche, auch sind alle 205 Busse der Erzdiözese wieder ohne Probleme nach Hause gekommen.

Ich denke, dass alle, die dabei waren, Rom bestimmt noch einmal einen Besuch abstatten werden (es wurden ja auch genügend Münzen in den Trevi-Brunnen geworfen) – die Stadt hat es verdient.






Ute Geißedörfer, Helmut Geißendörfer, Hügelsheim


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